Logo
Header
  Header links Header Rechts  
Startseite > Freiwillige > Berichte
 
 

 

    Bericht im PDF-Format:PDF  
 

1. Bericht von Kristina

Caracas, Januar 2011  
  Meine ersten Eindrücke von dieser großen Stadt namens Caracas

Die Lebens- und Wohnsituation

Auf dem Weg vom Flughafen bis zu unserem neuen Zuhause, dem Barrio Cotiza, erblickte ich immer mehr Ansammlungen an kleinen Häusern. Bunt und dicht aneinandergereiht erweckte dieses chaotische Bild bei mir einen Eindruck von Fröhlichkeit. Doch hinter diesen Fassaden steckt mehr als nur sorgloses Leben, das habe ich in den nächsten Wochen erfahren.

Bis hoch in die Berge bahnen sich diese Häuschen ihren Weg, teilweise nur aus Blech oder Pappe, ketten sie sich an steilen Abhängen aneinander. Jeder ist hier sein eigener Bauherr, sucht sich das letzte Plätzchen in dem dicht besiedelten Barrio. Und wenn der Platz nach rechts und links nicht mehr reicht, wird in die Höhe gebaut.

Als die Anhäufungen der Barrios gar nicht mehr enden wollten, sich nur noch mehrten und schließlich von allen Seiten zu erblicken waren, überkam mich die Frage, wie ich mich hier jemals zurechtfinden soll, wenn doch alles so gleich aussieht.

Durch diese eigenwillige Bauweise entstehen viele einsturzgefährdete und nicht wetterresistente Wohnungen. Was sich in unmittelbarer Zeit leider deutlich bestätigt hat: Die starken Regefälle im November, die ganz Venezuela betroffen haben, hinterließen ein großes Ausmaß an Zerstörung. Als Folge dessen wurden auch unsere Zentren geschlossen. Statt mit den Kindern zu arbeiten, haben wir in dieser Zeit Betroffenen in einem Refugium und im Barrio Las Torres geholfen, indem wir Kleidung und Essen verteilt haben. Bei dem Verteilen der Lebensmittel im Barrio Las Torres ist mir bewusst geworden, wie anders das Leben im Barrio ist.

Die Lebens- und Wohnsituation, in der so viele Menschen leben müssen, ist erschreckend. Die Gassen sind finster und sehr verwinkelt, das ganze Barrio wirkt wie ein Labyrinth. Es stinkt nach Müll und Kot, den streunende Hunde auf den Straßen hinterlassen und die Häuserwände sind feucht, folglich auch von Schimmel befallen. Je höher man in Las Torres hinaufsteigt, desto ärmer wird es, die Häuser werden provisorischer, sind teilweise nur noch aus Blech.

Der Lärm

Eine Stadt, die niemals zu schlafen scheint. Ich sitze in unserer Freiwilligenwohnung. Es ist ein Samstagabend. Wie so oft dröhnt von draußen ein Musikmix aus Salsa und Reggeaton hinein, hin und wieder zittert sogar unsere Hauswand, wenn ein Auto mit voll aufgedrehten Lautsprechern vorbeifährt und überhaupt scheint der Verkehr nicht still zu stehen. Das Wochenende mit den vielen Fiestas im Barrio ist der Höhepunkt des Lärmpegels.

Den allgegenwärtige Lärm von Musik, Gebell streunender Hunde, Autobussen und Motorrädern überhöre ich nach den vier Monaten fast. So viele andere mir fremde und manchmal nervenaufreibende Geräusche, wie die tägliche Musik des Eisverkäufers, der seinen Eiswagen vor sich herschiebend eine Bimmelmelodie ertönen lässt und das Ganze mit dem Läuten von Klingeln unterstützt, sind zur gewohnten Lärmkulisse geworden. Erinnere ich mich aber an die erste Zeit, war der Lärm eine der größten Umstellungen für mich. Aus dem kleinen ruhigen Zuhause in Bremen ab ins laute, niemals ruhige Caracas.

Die Kunst ist, sich nicht zu sehr aufzuregen, vielmehr die Gegebenheiten und Umstände hinzunehmen. Hat es nicht auch Vorteile, wenn die Nachbarn die Musik mit für mich anmachen?

Was jedoch weniger Vorteile hat, ist der Gestank des Mülls auf den Straßen und die Abgase der Fahrzeuge, die radikaler als in Deutschland zu sein scheinen. Innerhalb weniger Tage findet eine schwarze Staubschicht den Weg in unsere Wohnung und in regelmäßigen Abständen knallt ein Auspuff, der noch mehr zur Verschmutzung beiträgt.

Die Unsicherheit und das kontrastreiche Barrio

Die lauernde Gefahr der Unsicherheit schränkt das Leben hier ein. Es liegt immer ein Hauch von Unsicherheit in der Luft, auch wenn Caracas tagsüber total ausgelassen erscheint. Schließlich ertönt aus allen Ecken Musik und selbst die camionetas (Busse) fahren ihre Routen mit aufgedrehter Musik und Fahrgästen, die gerne einen Schnack halten. Trotzdem könnte genauso gut von einem Moment auf den anderen die Situation umschwenken. Was immer wieder in den Geschichten, die man erzählt bekommt, bestätigt wird: ob es ein Raubüberfall ist oder im schlimmsten Fall jemand erschossen wurde. Es handelt sich um Geschichten, deren Ausgang selten jemand beeinflussen kann. Solange die Gefahr aber noch so unsichtbar, unerfahrbar bleibt und man sich an bestimmte Regeln hält, lässt es sich in Caracas, einer der gefährlichsten Städte, ruhig leben.

Trotzdem , fühlte ich mich zwischendurch eingeschränkt in meiner Freiheit. Immer wachsam und aufmerksam sein, auf sich aufpassen, so wie ich es von jedermann gesagt bekomme, war anfangs anstrengend. Nach den ersten vier Monaten ist es jedoch Teil des Lebens in Caracas geworden. Es strengt mich nicht mehr so an, wachsam zu sein, denn ich habe gelernt, mit der Unsicherheit besser umzugehen.

Diesem Prozess kann man nicht ausweichen, die Geschichten, welche man erzählt bekommt, flößen einem Ehrfurcht und Respekt ein. Und die vorherigen Vorbereitungen in Deutschland bezüglich der Sicherheit in Caracas werden dann erst recht wahrgenommen.

Bis heute habe ich viele abschreckende Reaktionen erhalten, wenn ich sagte, dass ich im Barrio Cotiza wohne bzw. wohnen werde (bevor ich nach Caracas kam). Es erstaunt mich, dass es eine solche Abneigung gegenüber dem Barrio gibt, von Seiten, die es selbst noch nie betreten haben oder in besser situierten Gegenden in ihrer eingezäunten Prachtvilla wohnen.

Aller negativen Reaktionen zum Trotz fühle ich mich sicher. Verspüre sogar Genugtuung allen Menschen gegenüber, die ihre Zweifel geäußert hatten, ob Caracas der richtige Ort sei, ein soziales Jahr zu verbringen. Natürlich hatte auch ich Zweifel, ob Caracas die richtige Entscheidung war, aber mittlerweile bin ich überzeugt, dass es ein großes Geschenk ist, diese Erfahrung machen zu dürfen. Ich lerne unglaublich viel und verschaffe mir mehr als nur ein einfaches Schwarz-Weiß-Denken à la „das Barrio ist zu gefährlich, um betreten zu werden.“

Es gibt auch eine andere Seite, als nur die dunkle und gefährliche. In diesem Barrio habe ich so viel Gastfreundlichkeit, Offenheit, Hilfsbereitschaft und Interesse am Kontakt mit neuen Menschen erfahren. Und Barrio bedeutet nicht gleich Armut = Kriminalität = keine Bildung, wie es viele Vorurteile vorträllern. Ich habe viele intellektuelle Menschen kennen gelernt, die trotz Barrioumständen nach mehr im Leben streben.

Das Barrio zeigt sich täglich von seiner lebensbejahenden Seite: Auf dem Weg zur Arbeit werde ich von den Menschen auf der Straße gegrüßt. Es sind am Auto werkelnde Männer oder einfach nur vorbeilaufende Menschen, dich mich als die neue Deutsche erkennen oder nur so fragen, wie es mir geht und mir einen schönen Tag wünschen wollen. Auf diese Weise habe ich das Gefühl, immer mehr Teil einer Gemeinschaft zu werden.

So arm die Menschen auch sind, es hindert sie nicht daran, sich am Leben zu erfreuen und mit anderen zu teilen. Sie wirken zufrieden und glücklich, obwohl sie in so bescheidenen Verhältnissen leben.

Mit dieser Mentalität, dieser Herzlichkeit wurde mir die Eingewöhnung sehr erleichtert.

Doch hat dieses einfache und bescheidene Leben einen Widerspruch für mich. Viele Menschen des Barrios wohnen zwar im dunkelsten Winkel des Viertels, sind aber trotzdem im Besitz eines Handys sowie anderer Hifigeräte: von DVD-Player bis hin zum Computer. Es erscheint mir so absurd, im lauten, gefährlichen, dicht besiedelten Barrio zu leben und sein Geld für solche Luxusartikel auszugeben. Zum Beispiel haben viele Barriobewohner ein Blackberry, wohingegen ein einfacheres Mobiltelefon ausreichen würde. Nicht nur Frauen aus den reicheren Vierteln unterziehen sich Schönheitsoperationen, auch die Frau aus dem Barrio leistet sich eine Schönheitsoperation, auf welche Weise auch immer.

Meiner Meinung nach wird zu viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt. Könnte man das Geld nicht anders investieren? So arm das Barrio nach außen hin aussehen mag, es wird viel in Äußerlichkeiten investiert, was meiner Meinung nach falsch gesetzte Prioritäten eines Teils der Bevölkerung zeigt.

Arbeit und Kinder

Angefangen habe ich mit Moritz im Maternal, bei den zuckersüßen Knirpsen! Für die gerade mal Zweijährigen waren es die ersten Tage, genau wie für uns. Dementsprechend war es eine tränenreiche und sehr laute Zeit, was mich zuerst sehr erschöpfte. Nach den ersten zwei Wochen hat sich auch das Weinen des hartnäckigsten Kindes eingestellt. Es hat mir besonders gefallen, die Entwicklung der Kleinen mitzuerleben, die sie während meines dreiwöchigen Aufenthaltes vollbracht haben: Von den kleinen Windelträgern zu selbstständigen Pipimachern, von kleckernden und nicht essen wollenden Schweinchen zu fast selbstständigen Essern, von weinenden nicht spielen wollenden Heulsusen zu nicht ein Spielzeug loslassen wollenden Freunden.

Da sich unsere Wohnung über dem Maternal befindet , begegnen wir noch immer den Kindern. Es freut mich, sie so nicht ganz aus den Augen zu verlieren und weitere Fortschritte mitzukriegen: einige Kinder sagen zum Beispiel schon mehr als nur einzelne Worte und winken uns eifrig zu, wenn wir unseren Weg zur Arbeit in El Retiro antreten.

Neben den Fortschritten der Kleinen hat mir die gute Stimmung, die tolle Atmosphäre, die in dem kleinen Maternal herrscht, sehr zugesagt. Im Vergleich zum größeren Zentrum, El Retiro, das viel hektischer ist, weil der Tagesablauf unter drei Gruppen abgestimmt werden muss, bleibt nicht so viel Zeit zwischendurch, wie mit dem ganzen Personal, Maestras und Köchinnen gemeinsam zu essen oder mit den Köchinnen ein Plauderchen zu halten.

Nach den drei Wochen, die schnell vergingen, wechselten wir ins Zentrum El Retiro. Dort habe ich mich für die Gruppe mit den Vorschulkindern entschieden, um mehr von ihnen erfahren zu können und sprachlich schneller voranzukommen.

Nachdem mich anfangs Jorge und Maria hartnäckig fragten, warum ich so merkwürdig sprechen würde und Maria mich sogar mehrmals korrigierte, habe ich die Kinder total lieb gewonnen und bin traurig, bald zu gehen.

Die Arbeit mit den Kindern hat aber auch ihre zwei Seiten. Oft zaubert es mir ein Lächeln in mein Gesicht, wenn ich morgens freudig von den Vorschulkindern begrüßt werde oder ich von einem Kind in meiner Freizeit auf der Strasse erkannt werde und er/sie seinen/ihren Eltern ganz stolz erzählt, dass ich die Maestra Kristina bin.

Mittlerweile ist einer der schönsten Momente für mich, wenn die Kinder geknuddelt werden wolle. Bei der in meinen Augen recht strengen Erziehung der Maestras wundert es mich nicht, dass die Kinder sich nach Zuneigung sehnen. Es ist mir schon oft passiert, dass ich ein Kind umarmt oder gekitzelt habe und andere daneben stehend mir entgegneten: "Und mich, Maestra?" Diese Nähe freut mich und zeigt mir, wie viel Vertrauen ich bei den Kindern gewonnen habe.

Oft habe ich mich gefragt, ob man mit mehr Zuneigung vielleicht mehr erreichen könnte. Ich bin jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass einige der Kinder so viel Aufmerksamkeit fordern, so unkonzentriert sind, schnell aggressiv werden, mit anderen Kindern nicht teilen können, sich schlagen, schubsen, verpetzen, so dass in gewisser Weise eine strenge Erziehung auch nötig ist, weil die schwierigeren Kinder anders nicht unter Kontrolle zu kriegen scheinen.

Natürlich gibt es auch die andere, erfreulichere Seite: Kinder, die total selbstständig arbeiten, schnell ihre Vorschulaufgaben erledigen, aufgeweckt und sehr clever sind. Trotzdem scheint oft das Bild der schwierigeren Kinder zu überwiegen: Viele sind auf ständige Hilfe angewiesen und bitten mich bei den einfachsten Aufgaben, wie zum Beispiel dem Ausmalen von Kreisen oder Nachmalen von Vokalen, zu helfen.

Außerdem haben viele Kinder wenig Kreativität, oft werde ich gebeten, das geforderte Motiv der Vorschulaufgabe vorzuzeichnen, weil sie meinen, es nicht zu können. "No puedo!" / "No sé!" („Ich kann das nicht!“ / „Ich weiß das nicht!“) gehören zu den beliebtesten Sätzen der Kleinen. Dabei handelt es sich oft um so einfache Motive wie einen Baum oder ein beliebiges Tier.

Dieses ständige “No puedo! No sé!” erweckt bei mir den Eindruck, dass das Problem nicht darin besteht, es wirklich nicht zu können, sondern vielmehr, es sich nicht zuzutrauen.

Vergegenwärtige ich mir jedoch die Umständen, unter denen sie aufwachsen, wird mir bewusst, dass sie nicht anders können, dass ein Kind sich schnell so verhaltensauffällig entwickeln kann. Oft haben junge Mütter, kaum älter als ich, bereits schon zwei, drei Kinder.

Und wie wachsen die Kinder auf? Von klein auf werden sie mit Gewalt und Kriminalität konfrontiert. Der Einfluss des Barrios macht sich schnell bemerkbar: Es fängt damit an, dass die Kinder Reggeatonlieder mit schlechten Inhalten mitsingen können und beim Spielen miteinander schnell aggressiv werden sowie Schießen spielen.

Es schockiert mich, dass so viele Kinder die Handspielzeugwaffe zücken und wissen, dass man so andere töten kann. Es ist kein seltenes Spiel und ich frage mich, wer damit wohl wirkliche Erfahrung gemacht hat.

Trotz aller Anstrengung, die man mit den Kleinen hat, bereiten sie mir auch eine Menge Freude und ich bin liebend gerne mit ihnen zusammen. Sie sind so süß, wenn sie mich mit Kulleraugen und langen Wimpern anlächeln und mich mit ihren witzigen Ideen entzücken. In diesen Momenten erfreue ich mich an ihrer Art, albern sowie unbefangen zu sein und all die Anstrengung verschwindet im Nu.

Besonders schön ist es, wenn man ein Projekt mit den Kindern macht, das in die Routine des Alltags Abwechslung bringt. Für den Weihnachtsbasar im November habe ich zusammen mit meiner Gruppe Kekse gebacken. Es war ein Tag, an dem wenige Kinder gekommen waren, dementsprechend dachte ich, ich könnte das Keksebacken alleine anleiten. Doch darin täuschte ich mich, selbst sechs Kinder können aus den wenigen Zutaten ein Chaos anrichten: Sie sind sehr neugierig, wollen alles anfassen, probieren und mir helfen.

An einem gewissen Punkt musste ich doch auf die Autorität der Maestras zurückgreifen, um das Chaos etwas zu lindern.

Es hat aber sehr viel Spaß gemacht, zusammen mit den Kindern den Teig zu kneten, auszurollen und die verschiedensten Figuren auszustechen und dabei ihre stets wachsam mitverfolgenden Augen zu beobachten.

Neben dem Keksebacken haben Moritz und ich zum Abschluss mit dem ganzen Zentrum kleine Kissen zum Schlafen angefertigt. Wir haben Stoff und Füllmaterial gekaut, Kissenbezüge genäht und anschließend mit unseren beiden Gruppen mit Kartoffeldruck und Abdrücken der Hände die Kissenbezüge gestaltet.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Kinder kreativ werden zu lassen. Neben dem eher routinierten Alltag bringt ein Projekt viel Schwung in die Arbeit mit den Kindern und man lernt so die Kinder noch einmal von einer anderen Seite kennen.

Einige der Kinder wollten mit ihrem Werk gar nicht mehr aufhören und haben sogar nach einem weiteren Kissen zum Bemalen gefragt. Nun freue ich mich auf den Moment, die Kissen zu verteilen, nachdem auch schon viele der Kleinen gefragt haben, wo denn die Kissen sind.

Ein kleines Fazit

Zurückblickend hätte ich während meiner Zeit im El Retiro gerne mehr gemacht, aber leider war unsere Zeit aufgrund der starken Regenfälle unterbrochen und ich brauchte meine Eingewöhnungszeit.

Die Zeit ist schneller vergangen als gedacht. Es kommt mir vor, als hätte ich sehr wenig gemacht und doch habe ich schon so viel erlebt, so viel nachgedacht, überdacht und dazugelernt.

Es ist ein komplett neues Leben, auf das man sich in Caracas einlässt. Auch wenn der Kulturunterschied mir in der ersten Zeit nicht so deutlich erschien, so ist er, wenn auch zunächst versteckt, immer da gewesen und präsent.

So sehr die Venezolaner mir das Einleben mit ihrer offenen, direkten Art erleichtert haben, war mir diese Mentalität auch manchmal zu viel. Es gab Phasen des Auf und Ab, der Freude, aber auch der Frustration.

Was ich damit sagen möchte, ist: Ich danke dem Verein Las Torres und vor allem Christel und Lothar Schuck, die mit so viel Bemühen und Herz für das Bestehen dieses Projektes arbeiten und mir ermöglicht haben, diese Erfahrungen zu machen.

 

 

 
     
 
   
     
© 2011 - Freundeskreis Las Torres e.V. / Impressum / Kontakt